Wie kann Strahlentherapie zur Behandlung von Brustkrebs eingesetzt werden?
Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten bei Frauen, und wie bei so vielen anderen Krebsarten hängen die Heilungschancen der Patientin stark von einer frühzeitigen Diagnose und Behandlung ab.
Strahlentherapie Sie kann eine wichtige Rolle spielen, ist aber für bestimmte Risikogruppen nach einer Mastektomie möglicherweise nicht erforderlich. Dieser Artikel erklärt, was sich geändert hat und was nicht.
Brustkrebs Betrifft am häufigsten Frauen über 50 JahreBrustkrebs kann aber auch Patienten unter diesem Alter betreffen. Auch Männer können daran erkranken, dies ist jedoch sehr selten.
Erste Anzeichen sind meist das Ertasten eines ungewöhnlichen Knotens in der Brust. Vorsorgeuntersuchungen und weitere Tests können helfen, festzustellen, ob der Knoten gutartig oder bösartig ist.
Wie wird Brustkrebs behandelt?
Sobald eine Diagnose gestellt ist, stehen verschiedene Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Diese sind:
- Mastektomie (chirurgische Entfernung der gesamten Brust)
- Brusterhaltende Operation (bei der das Krebsgewebe zusammen mit dem umliegenden Brustgewebe entfernt wird, der größte Teil der Brust jedoch erhalten bleibt)
- Chemotherapie
- Hormonelle Therapie
- Strahlentherapie
Diese werden häufig in Kombination angewendet. Beispielsweise können adjuvante Chemotherapie und Hormontherapie vor einer Operation eingesetzt werden.
In den Stadien 1-3 von Krebs kann eine Strahlentherapie nach der Operation eingesetzt werden, sowohl nach brusterhaltender Operation als auch nach Mastektomie.
Sie fragen sich vielleicht zu Recht, ob nach einer Mastektomie eine Strahlentherapie notwendig sein wird, da neuere Forschungsergebnisse darauf hindeuten, dass dies möglicherweise nicht mehr erforderlich ist. Dies ist das Ergebnis einer internationalen Studie, die von der [Name der Organisation/Institution] durchgeführt wurde. University of Edinburgh in Großbritannien und Veröffentlicht im New England Journal of Medicine.
Was hat die Edinburgher Studie über die Strahlentherapie nach einer Mastektomie ergeben?
Normalerweise wird die Strahlentherapie nach verschiedenen Krebsoperationen eingesetzt, um verbliebene Krebszellen gezielt zu bekämpfen. Dies kann bei verschiedenen Krebsarten in unterschiedlichen Körperregionen angewendet werden.
Die Studie aus Edinburgh ergab jedoch, dass bei einer Operation in Verbindung mit Krebsmedikamenten auf eine Strahlentherapie verzichtet werden kann, ohne dass dies negative Folgen für die Patienten hat.
Eine Studie an Patienten aus 17 Ländern ergab, dass die Zehnjahresüberlebensraten zwischen denjenigen, die sich einer postoperativen Strahlentherapie unterzogen hatten, und denjenigen, die keine erhalten hatten, nicht signifikant unterschiedlich waren.
Konkret gab es zwischen den beiden Gruppen weder hinsichtlich des Wiederauftretens der Krankheit noch hinsichtlich der Metastasierung (bei der sich sekundärer Krebs von der ursprünglichen Stelle auf andere Körperteile ausbreitet).
Wann kann eine Strahlentherapie bei Brustkrebs noch eingesetzt werden?
Diese Studie deutet zwar darauf hin, dass eine Strahlentherapie in diesem speziellen Fall, in dem eine vollständige Mastektomie frühzeitig nach der Diagnose durchgeführt wurde, möglicherweise nicht sinnvoll ist, es gibt jedoch andere Fälle, in denen eine Strahlentherapie dennoch eine wichtige und wirksame Behandlungsmethode darstellen kann.
Erstens bezog sich die Studie nur auf Patientinnen, die sich einer Mastektomie unterzogen hatten, sodass sie keine Grundlage für eine Änderung der etablierten Praxis bei Patientinnen bietet, die sich einer brusterhaltenden Operation unterzogen haben.
Zweitens kann die Strahlentherapie bei der Behandlung von Sekundärtumoren, die aus Brustkrebs entstanden sind, von besonderer Bedeutung sein.
Zwei Schlüsselfaktoren können die Wahrscheinlichkeit dafür beeinflussen: Erstens eine spätere Diagnose, die dem Krebs eine größere Chance gibt, sich vor der Behandlung auszubreiten, während der zweite von Variationen abhängt in Östrogenrezeptorstatus, wodurch bei manchen Patienten die Wahrscheinlichkeit einer Metastasierung höher ist als bei anderen.
Strahlentherapie ist nicht die einzige Behandlungsmöglichkeiten bei sekundärem KrebsZu den weiteren Behandlungsmethoden gehören Chemotherapie und Hormontherapie, aber diese wird häufig angewendet.
Dies wird als externe Strahlentherapie durchgeführt und wird häufig an Stellen wie den Knochen oder dem Gehirn angewendet. zwei der häufigsten Lokalisationen für sekundären Brustkrebs zu manifestieren.
Welche Vorteile bietet die personalisierte Strahlentherapie bei metastasiertem Brustkrebs?
Zu den Vorteilen einer solchen Behandlung zählen die Linderung von Symptomen und die Verlangsamung des Krebsfortschritts. Obwohl metastasierter Brustkrebs in der Regel nicht heilbar ist, können Strahlentherapie und systemische Therapien die Erkrankung oft kontrollieren und den Betroffenen zu einem längeren und besseren Leben verhelfen.
Wenn Sie sich für unser privates Strahlentherapiezentrum entscheiden, entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein individuelles Behandlungsprogramm. Dies kann eine Strahlentherapie nach einer brusterhaltenden Operation aufgrund eines primären Tumors oder eine Strahlentherapie bei einem sekundären Tumor umfassen.
Jedes Behandlungsprogramm wird individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Dies liegt unter anderem an den Unterschieden in Ihrer medizinischen Situation, wie beispielsweise der Ausbreitung eines eventuellen Metastasierungsfalls, Ihrem Alter, Ihrem allgemeinen Gesundheitszustand sowie den Erfolgen (oder Misserfolgen) vorheriger Behandlungen.
Darüber hinaus ist es unser Ziel, jeden Patienten als Individuum zu behandeln und jeden einzelnen Aspekt der Versorgung auf seine persönlichen Umstände abzustimmen, um bestmögliche Behandlungsergebnisse zu erzielen.
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